Zeitungsausschnitte


Bad Hersfeld, Sport & Show 2013

Bracknell (England), TeamGym 2012

Remscheid, Activity 2008

Düsseldorf Oktober 2006

WorldGames 2005 RGA

WorldGames 2005 BM

Duisburg Juli 2005

DTB-Showteam 2005

Fallingbostel Januar 2004

DTV Dabringhausen 2003

Siegen 2001

Rückkehr Olympia 2000

Sportlerwahl 1999

Wuppertal 1998

Neuseeland 1997

Ankündigung Athen, Rathaus 1995

Weitere Stimmen

Kölnische Rundschau

... »Spitzenreiter für die Zuschauer waren die Artistic Jumpers. Die schwarzen Anzüge vom Flohmarkt, die Nelke im Knopfloch, stürmten die jungen Männer über die Bühne. Salto vorwärts, Salto rückwärts, zu zweit, zu dritt, synchron und gegeneinander purzelten, stolperten und flogen sie durch die Lüfte - zum Lachen und Staunen des Publikums.«

Rheinische Post

... »Höhepunkt im Programm waren die inzwischen bundesweit bekannten Artistic Jumpers, eine Gruppe, die viel von sich Reden macht. Ihre Saltos über den Kasten gesprungen oder geflogen begeisterten die Anwesenden in hohem Maße.«

Sport-Kuriren Eskilstuna, Stockholm Schweden

... »in bester Fahrt und vor allem professionell waren die Artistic Jumpers aus Deutschland, die man am späten Abend genießen konnte. Sporthöhepunkte, gute Stimmung und volle Fahrt. Bravo!«

team

Rhein-Zeitung Koblenz

... »Vor ausverkaufter Rhein-Mosel-Halle boten beim 21. internationalen Kunstturnen Turner der Weltklasse ein mehr als dreistündiges Programm. Höhepunkt des Show-Programmes war die Einlage der Remscheider Trampolingruppe Artistic Jumpers, die eine zirkusreife Slapstick-Nummer mit viel Klamauk und artistischer Präzision abzogen.«

Westdeutsche Zeitung

... »Die Artistic Jumpers, Remscheider Sportakrobaten, brachten ein wahres Feuerwerk an waghalsigen, gekonnt mißratenden Trampolin-sprüngen, geplanten Unfällen und mitreißender Sport-Clownerie.«

Westdeutsche Allgemeine Zeitung

... »Tolle Mischung aus Nonsens und Artistik.«
... »Zum Höhepunkt avancierten die Artistic Jumpers des TV Remscheid. Mit flapsigen Einlagen – Sprüngen, die als Bauchlandungen endeten – brachten sie das Publikum in Stimmung. Sie verbanden ihren Nonsens mit artistischen Höchstleistungen, wie Schrauben und Salti mortale.«