Bilder von der »Jumpers Trophy« 2017

Deutsches Turnfest Berlin 2017

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Jumpers sind »Jugendmannschaft des Jahres 2015«

Bilder von der »Jumpers Trophy« 2015

TeamGym-Wettkampf in Berlin mit der A1 und der Ballett-Gruppe

Ein ereignisreicher Monat - November 2014

Bilder vom »Schaukasten 2014«

Festival »Blume« auf Gran Canaria

Vereinsmeisterschaft »Jumpers Trophy« 2013

Sport & Show 2013 in Bad Hersfeld

Teamgym-Wettkampf in Bracknell (England) der Aufbaugruppe 2

Teamgym-Wettkampf in Berlin der Aufbaugruppe 2

Ausflug in den Kletterwald Hennef der Gruppe »Aufbau 2« 2011

Karnevalsauftritt der „Cats“

Vereinsmeisterschaft »Jumpers Trophy« 2010

Auftritt „Cats“ der Gruppe „Ballett und Turnen“ Juni 2010

Förderlehrgang 2009

Eröffnung SPOZ

Hallenumbau

Austausch mit Fernost 2006

Remscheid, Tag der Vereine 2006

Umbau der Halle Remscheider Straße

Das fast schon für unmöglich gehaltene Umzugsprojekt wurde mangels Alternativen nie aufgegeben und trotz erheblicher Erschwernisse und zähem Ringen mit den Genehmigungsbehörden zur Realität. Aber wen es interessiert hier der Reihe nach:

Das rund 1½-jährige Genehmigungsverfahren hat viele Verhandlungen und planerisches Umdenken sowie einen enormen finanziellen Aufwand ergeben.

Aus der ursprünglich geplanten Renovierung wurde eine Umnutzung mit weitreichenden Brandschutz- und Sicherheitsauflagen.

Die leerstehende obere Etage der Industrieimmobilie an der Remscheider Straße wurde zuletzt von einem Fitnessstudio betrieben. Die vorhandene Raumaufteilung bedurfte für unsere Trainingsbedürfnisse allerdings einiger Umgestaltung.

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Eine große (knapp 300 m²) sowie eine kleine (rd. 115 m²) Sportfläche sollte für den Trainingsbetrieb nutzbar werden, darüber hinaus sollen für zusätzliche Anforderungen nochmal rund 70 m² Fläche im sogenannten Mehrzweckraum (MZR) zur Verfügung stehen.

 

Das, was nach jahrelangem Leerstand hinterlassen wurde,
sah ungefähr so aus:

In die Tage gekommene Räume der Sportfläche II und der vorgelagerten Fläche sowie etliche Raum- und Trennwände hinter dem ehemaligem Übungsraum.

Flache Decken im Hallenbereich und etliche raumteilende Trennwände, z.T. auch massiv.

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Seitens des Vermieters wurden schon zu Beginn einige Fensteröffnungen zur Nachbarbebauung wegen möglichem Brandüberschlag verschlossen sowie eine neue Eingangstür mit Treppe vor dem Gebäude installiert. Auch diese Maßnahmen sind Forderungen aus dem Genehmigungsverfahren.

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Im Herbst 2007 wurde dann mit ersten Eigenleistungen begonnen. So mussten zunächst die alten Bodenbeläge rausgerissen werden um im Anschluss die ersten Trennwände zum Sanitärbereich zu demontierten.

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Dies erforderte allerdings große Sorgfalt, für die kostenneutrale spätere Wiederverwendung zum rückwärtigen Verschließen des Gerätelagers.

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Außerdem war für uns aus der Notwendigkeit ausreichender Höhe die Demontage der abgehängten Decke im Hallenbereich unerlässlich, was sich als ausgesprochen staubige Angelegenheit erwies.

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Leider mussten die Arbeiten dann zwischenzeitlich wegen des ungewissen Ausgangs des Baugenehmigungsverfahrens zunächst eingestellt werden.

In dieser Zeit wurde an der Finanzierung gearbeitet und u.a. über die Spendenshow „Activity“ im April 2008 weit vorangebracht. Erst Ende Mai konnten dann die Arbeiten wieder aufgenommen werden.

Nun war allerdings schwereres Gerät bzw. „bestialische“ Power nötig, denn die zwar nicht tragenden, aber dennoch massiven Mauern des ehemaligen Squash-Courts sollten fallen. Aus Kostengründen wurde auch hier Stein für Stein abgetragen, um einiges an Material für geforderte Schließungen im Außenmauerwerk wieder verwenden zu können. team
Der Rest musste natürlich fachgerecht entsorgt werden.
team Unter Beteiligung des LTV wurde gestemmt, gepickt und geschlitzt was das Zeug hält und in Teilbereichen auch gemauert und betoniert. Außerdem war es ein nicht zu unterschätzender Aufwand, sich der alten Elektroinstallation anzunehmen und zunächst einmal herauszufinden, wie was verteilt und aufgelegt ist.

 

Beim Abklemmen der Leitungen ist das ein oder andere Mal eine Sicherung rausgeflogen. Aber schließlich mussten die Beleuchtungskörper ja runter. team
team So langsam konnte man ein Gefühl für den späteren Raum bekommen... (Man sieht unten im Bild Jens bei der Arbeit!)
Derweil wurde natürlich auch fleißig und vorausschauend weiter geplant, um die nächsten Arbeitsabläufe vorbereiten zu können. Die Arbeiten der Fachfirmen können erst nach erteilter Baugenehmigung beauftragt und terminiert werden. Aber es gibt ja noch genug zu tun, was ein Eigenleistung erbracht werden konnte. team
team Aber auch im alten Squashbereich und späteren Gerätelager musste die Decke weichen. Wegen der geplanten multifunktionalen Nutzung (Gerätelager, Requisitendepot, Werkstatt, Geschäftszimmer etc.) mussten die Umbauten hier besonders gut vorbereitet und durchdacht werden.
Für das spätere Tor musste der Durchbruch gemacht werden. Statisch war hier aber eine Aussteifung der massiven Wandscheiben und Seitenwände nur mittels eines örtlich zu betonierenden Rahmenbalkens möglich. Diese Abläufe wurden durch einen Statiker auf ordnungsgemäße Ausführung überwacht. Nach dem Ausschalen war wieder Stemmen angesagt... team
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Und natürlich wieder und wieder Schutt und Steine entsorgen!

Die spätere „Lagerbühne“ für das aufge-ständerte Geschäftsszimmer musste zunächst einmal auf Vollständigkeit und Funktionstüchtigkeit überprüft werden. Hierzu mussten erst mal alle Teile zusammengetragen und das Puzzle zusammengesetzt werden. Auch hier war uns Rat eines Statikers wichtig.

Nach knapp 2-wöchiger Aushärtung konnte die Schalung entfernt werden und dem Durchbuch stand nichts mehr im Weg. So fielen dann noch mal etliche Mauerwerkssteine... team
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Die kleine Sportfläche sollte für den späteren Bodenbelag vorbereitet werden.
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Hierzu musste zunächst mal der alte Belag ab. Der war offensichtlich gut verarbeitet, insbesondere kraftschlüssig verklebt, was die Sache sehr mühselig macht. Nur mit Hilfe von Heißluft konnte der alte Bodenbelag vom Untergrund gelöst werden, was viel Zeit in Anspruch nahm und zudem einiges an Dämpfen freisetzte.

Als Vorbereitung für den späteren neuen Anstrich waren die Dachbinder einschließlich des gesamten Fachwerkes im Bereich der SF 1 anzurauen und zu säubern. Nicht gerade eine angenehme Arbeit, und noch dazu nichts für Personen, die nicht schwindelfrei sind. team
Nach Reduzierung von ursprünglich fünf geplanten auf drei Lichtkuppeln wegen Kostenüberschreitung und nochmaligen Überarbeitung der Planung aufgrund technischer Vorgaben konnte nun endlich mit der Montage der Kuppeln begonnen werden. Hierzu wurden zunächst zusätzliche Vierkantrohre als Wechsel an die vorhandene Dachkonstruktion geschweißt um den Dachaufbau abzufangen. Daraufhin konnte das Dach geöffnet und die Einsatzkränze für die spätere Kuppel eingepasst werden. Schon bei der ersten Öffnung im Dach, konnte man die Wirkung des zusätzlichen Lichteinfalls erkennen.
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Nach fertiger Montage aller drei Lichtkuppeln waren die deutlich verbesserten Lichtverhältnisse dann auch zu sehen.

Mittlerweile waren die meisten Stahlteile für die Grundierung und den fertigen Anstrich vorbereitet.

Am Fensterband an der Sportfläche 2+3 wurden die Stahlfenster sogar blank geschliffen.

Die Decke der kleinen Sporthalle (SF 2) wurde für ein späteres Spritzen mittels Anlauger gereinigt. Die Styropordecke der Reservefläche (MZR) wurde weitestgehend entfernt und entsorgt.

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Zwischenzeitlich wurde auch die Montage der Holzunterkonstruktion im Dachbereich begonnen. Hierzu sind hunderte von Hölzern zwischen den Pfetten zu verkeilen, zur Aufnahme der späteren Deckenuntersicht. Aber vorher mussten die ja alle auf die richtige Länge zugeschnitten werden...

Auch die Wandverkleidungen der Sportfläche 2 sollte weichen, um für einer spätere neue Bekleidung Platz zu machen.

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An der Fensterseite, an der auch die Heizkörper angebracht waren, kam hinter der Gipskartonabdeckung direkt die äußere Gebäudehülle zum Vorschein, ohne jegliche Wärmedämmung!

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Für die Stahlbühne (für das zukünftige Geschäftszimmer) sind nach exakter Vermessung vor Ort die Stützen- sowie Auflagerpunkte festgelegt worden.
Zur seitlichen Auflagerung waren Auflagertaschen für die Stahlträger an der richtigen Stelle ins Mauerwerk zu stemmen. Nun also sollte die Bühne zunächst provisorisch aufgestellt werden.

Mit genug Manpower und vorübergehenden Hilfsstützen konnte die Konstruktion in die richtige Lage gebracht und zunächst fixiert werden. Dies war die Voraussetzung für das exakte Aufmessen der fehlenden Bauteile, die für die spätere Montage gefertigt werden mussten.

Unterdessen konnte mit der Verkleidung der ersten Wände der Sportfläche 2 begonnen werden. Auch hier war zunächst wieder Vorarbeit zu leisten, und anscheinend wird Emanzipation ganz groß geschrieben.

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Mittlerweile waren die neuen Kabel für Licht- und Strom verlegt und für die späteren Anschlüsse vorbereitet, einschl. des Starkstromanschlusses im Gerätelager.
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Die Fertigstellung der Holzkonstruktion für die Stoffabspannung hat mangels Gerüst einige Zeit in Anspruch genommen. Im Anschluss konnten dann die Anstricharbeiten am Stahltragwerk begonnen werden.

Auch die Wände um die Sportfläche 2 nehmen langsam die geplante Gestalt an.

Alle Flächen sind nun schon mit Gipskarton bekleidet und die Fugen sind bereits verspachtelt. Außerdem konnte die Verlegung der Holzbodenplatten bereits erfolgen.

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Damit die alten Heizkörper später etwas ansehnlicher werden, musste erstmal der alte Lack ab…

Mittlerweile sind zusätzliche Stahlteile zur Ergänzung der Lagerbühne gefertigt worden.

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Somit konnten bereits die ergänzenden Querträger sowie fehlenden Stützen und Auflager für das spätere Treppenpodest eingeschweißt werden.

Die Trennwand zwischen Sportfläche 1+2 wurde nun endgültig auch im oberen Bereich durch den unermüdlichen Einsatz von Werner Koslowski (LTV) mit einer Ständerwand und OSB-Verkleidung verschlossen.

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Das Abspannen der Decke konnte begonnen werden. Doch leider mussten wir erfahren, dass der Umgang mit dem Vliesstoff schwieriger war, als zunächst angenommen. Um ein ansehnliches Bild zu bekommen, bedurfte es mehrerer Anläufe hinsichtlich Technik und Verlegrichtung.

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Auch der vordere Bereich MZR nimmt langsam Gestalt an.

 

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Um die spätere Gestaltung vorher zu visualisieren und endgültig abzustimmen sind sogar Modelle gebaut und 3D-Ansichten erstellt worden.

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Durch die umfangreiche Unterstützung der Elektroabteilung der Firma GEDORE konnte kurz vor Jahresende 2008 die Montage der Lichtbänder fertig gestellt werden, so dass die wenig Licht gebenden Behelfsleuchten mit ständig störendem Kabelgewirr nun nicht mehr benötigt wurden.
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Mittlerweile sind auch die Wände der Sportfläche 1 größtenteils gestrichen.

Nach Abwägung der Kosten und Unterstützung durch einen Lieferanten haben wir uns zähneknirschend dazu durchgerungen, die Deckenfläche der Sportfläche 1 doch noch mit Kunststoffpaneelen zu verkleiden. Dies bedeutet erneut zusätzlichen Arbeitsaufwand, dafür aber eine ansprechende Optik im Vergleich zur ursprünglich geplanten Stoffbespannung.

So wurde also erneut an der Fertigstellung der Deckenuntersicht gearbeitet. Aufgrund des begrenzten Gerüsteinsatzes konnte hier leider immer nur mit einer Kolonne montiert werden, so dass wieder viele zusätzliche Arbeitstermine nötig wurden um die gesamte Deckenfläche fertig zu stellen.

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Nach mehreren Terminverschiebungen konnte dann im März auch endlich mit den Arbeiten des Schwingbodens begonnen werden. Hierzu waren zunächst etliche Ausgleichsarbeiten erforderlich, um die Höhenunterschiede in den verschiedenen Abschnitten der Sportfläche ein wenig anzupassen.
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Durch die bearbeiteten Flächen an Decken, Wänden und Boden konnte man bereits einen ungefähren Eindruck von der hellen Sportfläche 1 bekommen, wie sie sich später darstellen sollte.

 

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An der Sportfläche 2 waren auch die Anstricharbeiten nahezu fertig gestellt und somit auch hier alles vorbereitet, damit der PVC-Boden verlegt werden konnte.

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Auch die vorderen Wandflächen im Eingangsbereich waren dann irgendwann soweit hergestellt, dass nach den nötigen Spachtel- und Streichvorgängen der Anstrich erfolgen konnte.

Auch die Deckenunterkonstruktion war mittlerweile angebracht, so dass mit der Montage der Decke über der Sportfläche 3 begonnen werden konnte.

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Unterdessen wurden auf der mittleren Etage die tragenden Elemente weitestgehend mit der geforderten Brandschutzverkleidung versehen. Genauso wie in der Kranhalle des Erdgeschosses.
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Eine weitere und sehr aufwändige Forderung aus der Baugenehmigung war die Herstellung eines Rauch-Wärme-Abzuges im Treppenhaus oberhalb des letzten Treppenpodestes. Da das gesamte Treppenhaus aus einer Stahlbetonkonstruktion ohne Mauerwerk besteht, war zunächst die Einrüstung nötig um in der entsprechenden Höhe die Öffnung in den Stahlbetonkörper zu sägen.

Mit dem Einbau des geforderten Fensters waren im Prinzip auch hier die Voraussetzungen geschaffen, um nach Aufräumarbeiten und Verkabelungen dem Treppenhaus einen Anstrich zu verpassen.

Das Gerätelager nahm mit der Zeit ebenfalls Konturen an, zumindest was die untere Eben angeht. Zum Ausgleich der Höhenunterschiede mussten auch hier OSB-Platten verlegt werden.

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Nach rund 10-wöchiger Verzögerung waren dann auch Bodenverlegeplatten für die Lagerbühne sowie weitere Gipskartonplatten für die Wände des Geschäftszimmers eingetroffen. Um mit den Wandarbeiten überhaupt beginnen zu können, war der Boden der Zwischenebene zumindest im vorderen Bereich komplett fertig zu stellen sowie die Zugangstreppe.

Nachdem uns nun monatelang die Deckenuntersicht über der großen Sportfläche beschäftigt und fast zur Verzweiflung gebracht hat, konnte dieser Arbeitsschritt endlich abgeschlossen werden. Im Nachhinein doch eine erhebliche Verbesserung für die gesamte Hallenfläche...

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Somit können nun auch die vorgeschriebenen Brandmelder installiert werden.

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Für die Montage des roten Blendrahmens hatten wir fachliche Unterstützung. Feinarbeiten wie diese wären uns in Eigenleistung sicher nicht so sauber gelungen. Nach Einweisung konnten wir an den Bekleidungselementen aus Querhölzern allerdings selbst weiter machen.

Etwas aufwändiger war die Unterkonstruktion für das Feld über dem Rolltor. Hier musste noch eine Verkofferung hergestellt werden, bevor die Konstruktionshölzer angebracht werden können.

 

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Die Wand- und Deckenkonstruktion für das Geschäftszimmer konnte aufgestellt und beplankt werden.

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Und parallel immer und immer wieder Anstricharbeiten...

Im vorderen Empfangsbereich sowie im Bereich der Sportfläche 3.

Auch im vorher doch sehr runter gekommenen Treppenhaus.

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Jetzt war es doch zumindest schon mal viel, viel ordentlicher...

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Später sollten dann noch Farbakzente weitere optische Verbesserungen bringen... Nach vielen Verzögerungen war es dann endlich soweit! Die Arbeiten unter den Decken und an den Wänden waren Ende April 2009 soweit abgeschlossen, dass alle Gerüste endlich abgebaut werden konnten. Somit konnten alle Flächen komplett frei geräumt und besenrein für die Bodenverlegung vorbereitet werden.

Die Verlegung der PVC-Flächen erfolgte in mehreren Schritten. Nach nochmaliger Vorbereitung der Untergründe durch Schleifen, Spachteln und Aufbringung einer Ausgleichsmasse wurden zunächst die Bahnen ausgelegt. Anschließend wurden die einzelnen Bahnen verklebt und an den Kanten zugeschnitten.

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Nach Austrocknung des Klebers konnten dann die Nähte verschweißt werden...

Nach Austrocknung des Klebers konnten dann die Nähte verschweißt werden... bevor dann die Versiegelung aufgetragen wurde. Und dann sah es schon richtig nach Sportfläche aus!

Aber es gab natürlich immer noch reichlich zu tun, z.B. die Fertigstellung des Geschäftszimmers. Hierzu mussten die Wände zunächst wieder mit Gipskarton bekleidet werden, um anschließend wieder zu spachteln und schleifen. Inzwischen hatte der Raum sogar schon Türen bekommen, und die Elektroversorgung (Dosen, Schalter und Lampenaussparungen sowie Leitungsverlegungen) wurde vorgenommen.

 

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Im Anschluss wurde es Zeit, sich den bislang vernachlässigten Sanitärräumen zu widmen. Hier war zu allererst mal aufzuräumen. Alles, was sich im Laufe der langen Umbauzeit bislang dort alles angesammelt hatte wurde entfernt. Nach vollständiger Leerung der Räumlichkeiten war fegen, saugen und putzen angesagt. Teilweise auch die Erneuerung der Fugen, bevor auch hier die Pinsel wieder zum Einsatz kommen konnten.

Mehr als 14 Monate nach der großen Spendenshow, also Ende Juni 2009, war das neue Sportzentrum SPOZ also nahezu fertig gestellt. Die rd. 10.000 Stunden Umbauarbeiten waren geprägt von Verzögerungen und immer neuen Schwierigkeiten, die es zu bewältigen galt. Aber es war geschafft!

Und das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen.

Auf einer großen und einer kleinen Sportfläche kann und soll nun viel Sport getrieben werden.

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Auf einer großen und ...

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...einer kleinen Sportfläche kann und soll nun viel Sport getrieben werden.

Der vordere Bereich, der so genannte Mehrzweckraum wird sowohl als Sportergänzungsfläche (z.B. für Krafttraining) dienen wie auch als Empfang und Aufenthaltsraum.

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Das Gerätelager bietet Platz für allerlei Groß- und Kleingeräte, die zur Sporthallenausstattung dazu gehören. Obwohl die Nutzfläche des Lagerraums gar nicht so klein ist, sind bereits direkt zu Beginn die Stellmöglichkeiten ausgeschöpft.

Dies liegt vor allem daran, dass einige alte und gebrauchte Geräte aufgearbeitet werden konnten und darüber hinaus sogar, dank freundlicher Sponsorenunterstützung, die ein oder andere Neuanschaffung getätigt werden konnte. Hier sind besonders hervorzuheben, die Stadtsparkasse Remscheid, die Firma G. Adolf Lemp & Co. GmbH sowie die Firma HUDORA.

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Auch der Umkleide- und Sanitärbereich ist nun wieder nutzbar. Die Flächen sind sauber und hell und stehen nach der Möblierung mit Umkleidebänken und Spintschränken zur Nutzung zur Verfügung.

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Besprechungen, Vorstandssitzungen und alltägliches Drucken und Kopieren oder aber auch für die ein oder andere Planung ist die kleine abgetrennte „Kommandozentrale“ nun auch endlich betriebsbereit, von der aus sich auch das sportliche Treiben in der Halle 1 verfolgen lässt.

Die unrühmliche Eingangssituation wurde zumindest im Bereich unseres Treppenaufgangs ebenfalls in Eigenleistung verschönert. Eine Maßnahme, die von der doch trostlosen Fassade etwas ablenken soll und erahnen lässt, dass hier Sport getrieben wird. Nach Idee-Entwicklung und Erlaubnis seitens des Vermieters wurde durch René Schneider ein ansprechendes Fassadenbild am SPOZ realisiert (links noch in Bearbeitung).

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Natürlich fehlen immer noch hier und da weitere Kleinigkeiten und Restarbeiten, aber die wesentlichen Arbeiten sind fertiggestellt, und die Räumlichkeiten sind nach langer Zeit nutzbar.

Alles in allem war es für die Verantwortlichen beider Vereine ein kräfteraubendes und nervenzehrendes Projekt, welches seit August 2009 offiziell in den Trainingsbetrieb gegangen ist.

Damit war es dann endlich soweit – der Neustart im


konnte beginnen!